Astrid Drabant-Schwalbach in den Beirat berufen.

Mit der Berufung gehört nun eine Kommunikationswissenschaftlerin zum Beirat des BBWA. Aktuell ist Astrid Drabant-Schwalbach Gesellschafterin der Kommunikations- und Unternehmensberatung SMI Management Institute International GmbH mit Sitz in Berlin.

Zu den Stationen ihres beruflichen Weges gehören die Süddeutsche Zeitung und eine 25jährige Tätigkeit für die Berliner Schering AG, für die sie in unterschiedlichen Funktionen in der Unternehmenskommunikation arbeitete, u.a. als Leiterin der Internen Information und als Pressesprecherin des Unternehmens.  2000 machte sie sich mit einer Kommunikationsberatung selbständig. Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit engagierte sich Astrid Drabant-Schwalbach als Dozentin u.a. an der Freien Universität Berlin und der Universität Leipzig sowie in zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen sowohl für ihren Berufsverband als auch für diverse Fördervereine in den Bereichen Wissenschaft und Kultur.

Holzmann-Bildarchiv

Arbeitsstrecke für die Negative

Arbeitsstrecke für die Negative Im ersten Schritt nach dem Projektstart haben die Mitarbeiter der Faktura gGmbH die Arbeit bei der Digitalisierung der alten Fotoabzüge begonnen. Ca. 44.000 Fotos – nach neusten Schätzungen – aus den Jahren 1900 bis 1970 werden einzeln in Vorder- und Rückseite digitalisiert und abgelegt. Weiterlesen ...

Ingenieursprojekt

Berliner Senat unter-
stützt das BBWA

Der Berliner Senat unterstützt das BBWA beim Aufbau des Philipp-Holzmann-Bildarchivs durch Zuwendungen aus dem Haushalt 2018/19. Das Projekt ist bei der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Einrichtungsförderung Museen, Archive und Bibliotheken angesiedelt. Damit ist sichergestellt, dass nicht nur das komplette Bildarchiv gerettet, der professionellen und digitalen Bearbeitung zugeführt sondern  ein einmaliges Kulturgut über die Stadtgrenzen hinaus für die Zukunft erhalten wird.

Gerling Arendt Planungsgesellschaft mbH

Theater- und Bühnentechnik aus Berlin für alle Welt

Die Architekten der Gerling + Arendt Planungsgesellschaft mbH waren in Berlin maßgeblich am Wiederaufbau vieler Berliner Theater und Kinos beteiligt. So machten sie den 1928 als größtes Kino Berlins (Universum-Kino) eröffneten und im Zweiten Weltkrieg zerstörten Rundbau zu einem multifunktionalen Theatergebäude.  Baupläne, Skizzen, Zeichnungen, Fotografien zeugen von regionalen, nationalen und internationalen Aufträgen, darunter die bühnentechnische Konzeption für der weltbekannten Oper in Sydney. 2014 meldete die Gesellschaft Insolvenz an. Einzusehen ist der Bestand ab jetzt im Wirtschaftsarchiv.

 

KiezspaziergangNovember

Industriegeschichte

Der Oktober-Spaziergang, der erneut im Rahmen des Formates „Industriespaziergänge in Reinickendorf“ und in Kooperation mit dem Bezirksamt Reinickendorf durchgeführt wurde, widmete sich der Industriegeschichte rund um den alten Dorfanger in Reinickendorf. Der Rundgang zeigte auf, wie sich aus einem Bauerndorf ein Standort für gleich drei große Industrieunternehmen wurde: Schwarzkopff, Turbon Ventilatoren und Prometheus Getriebe.