Kiosksammlung

Einzigartige Sammlung von Robert Lebeck

Zurzeit ist die „Kiosk-Sammlung“ in den Räumen des Wirtschaftsarchivs aufgestellt und wird für die Nutzung bereit gehalten. Sie enthält die Dokumentation der Geschichte der Fotoreportage und beschreibt in bislang einzigartiger Weise, wie die Presse das Medium Foto in ihre Arbeit eingebunden hat. Der deutsche Fotojournalist Robert Lebeck (1929-2014) wurde dafür mit dem Henri Nannen Preis ausgezeichnet. Die Sammlung umfasst über 30.000 Exponate, darunter Erstausgaben und Unikate von Zeitschriften, Zeitungen und Magazinen von 1839 bis 1973 - vom ersten Druck eines Fotos in einer Zeitung bis zur letzten Ausgabe des legendären „Life“- Magazine.

Das Deutsche Pressemuseum, das die Nutzungsrechte für 30 Jahre besitzt, wird die Sammlung digitalisieren, wissenschaftlich erschließen und in Ausstellungen zeigen. Dazu soll eine eigene DPMU-Forschungsstelle im Ullsteinhaus aufgebaut und ein Bildungsprogramm zur Sammlung entwickelt werden. Bis zum Beginn der Digitalisierung im Ullsteinhaus durch die Fraunhofer IPK als Kooperationspartner bleibt die Sammlung im Wirtschaftsarchiv.

Holzmann-Bildarchiv

Digitalisierungsprojekt „Holzmann-Bildarchiv“ beendet

Digitalisierungsprojekt „Holzmann-Bildarchiv“ beendet Die Durchführung des Digitalisierungsprojektes bzw. seiner Teilabschnitte verlief erwartungsgemäß, nachdem für den Projektablauf Konzepte für mehrere Werk­strecken zur zeitgleichen und parallelen Digi­talisierung der Fotos entwickelt worden sind, um die außerordentlich große Menge von fast 400.000 Fotos in der geplanten Zeit von zwei Jahren bewältigen zu können. Die gesetzten Ziele wurden erreicht, obwohl wir mit einer Verzögerung von fast fünf Monaten beginnen mussten. Dem BBWA gelang dies durch die konstruktive Zusammenarbeit mit den Projektpartnern, der Werkstatt Faktura und den Bildarchivarinnen.Weiterlesen ...

Coronavirus Sschlieung

Industriespaziergänge wieder ab Juli 

Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des Corona-Virus bleibt das Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs für den Publikumsverkehr  geschlossen. Die Durchführung der Industriespaziergänge wird ab Juli wieder aufgenommen.  Vorraussetzung ist die persönliche Anmeldung. Die Termine werden im Veranstaltungskalender veröffentlicht. 

Die Archivarbeit ist weiterhin gewährleistet. Wir sind von Montag bis Freitag für Sie telefonisch, per Mail oder per FAX erreichbar.

Oktober2018Spaziergang

Ausstellung Arbeitsspuren - Lebensspuren

Nach der Startrunde für das Ausstellungsprojekt, der Verteilung der Arbeitspakete an die durchführenden Projektmitarbeiter, zu denen die Fotografin Petra Lehnardt-Olm sowie die Historikerin und Autorin Dr. Ute Pothmann zählen, hat die Spurensuche nach Orten und Gebäuden im Bezirks Reinickendorf, mit denen sich der ästhetischen Aspekt der Industriekultur herausstellen lässt, begonnen. Identifiziert werden dabei historische Orte der wirtschaftlich-industriellen Entwicklung Reinickendorfs, deren heutige lebendige Nachnutzung sowie der sich bietenden Perspektive in der Zukunft. Die Ausstellung wird vom Bezirksamt Reinickendorf aus City-Tax-Mitteln gefördert. Mehr ...

Handwerksrolle aufgestellt

Handwerksrolle der Handwerkskammer Berlin im BBWA

Das BBWA hat den  historischen Teil der sogenannten „Handwerksrolle“ übernommen. Es handelt sich dabei um das Verzeichnis zulassungpflichtiger Berliner Handwerke und handwerksähnlicher Gewerbe der Jahre 1902 bis zur Jahrtausendwende auf Karteikarten. Die Handwerksrolle wurde von der Berliner Handwerkskammern geführt, die jetzt den historischen Teil der Rolle in professionelle Hände abgegeben hat, um sie der wirtschaftshistorischen Forschung zuzuführen. Die Daten  sollen in den nächsten Jahren in eine Datenbank überführt werden. Damit wird ein Rechercheinstrument zur Verfügung stehen, das auf Fragen zur Entwicklung des Handwerks in Berlin Auskunft gibt. Mehr ...

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