Historische Bildungsarbeit

Wirtschaftsgeschichte zum Anfassen

Archivpädagogische Angebote sowie Maßnahmen der historischen Bildungsarbeit für das OSZ Banken und Versicherungen gehören seit nunmehr sechs Jahren zum Alltag im Wirtschaftsarchiv. 2011 ging das erste Kooperationsprojekt zur außerschulischen Bildung an den Start. Mehrere Kurse im Wahlpflichtfach „Wirtschaftsgeschichte“ werden seitdem mit den angehenden Bankkaufleuten in den Räumen des Wirtschaftsarchivs jährlich durchgeführt.

Aktuell hat der Herbstkurs 2017 gerade sein Pensum absolviert. Was ist ein Archiv? Was wird in einem Archiv aufbewahrt? Welche Arten von Archiven gibt es? Was unterscheidet ein Archiv von einer Bibliothek oder von einem Museum? Was für einen Auftrag haben alle diese Einrichtungen? Und wozu ist das alles gut? Das waren die ersten Fragen, die hier zunächst beantwortet werden mussten.

Bei einem Rundgang im Magazin erhielten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen Einblick in die Arbeit eines Archivars. Sie hatten die Gelegenheit, sich Originalen zu widmen und sich so einen authentischen Zugang zur regionalen Wirtschaftsgeschichte zu verschaffen. Im Zentrum steht immer die Auseinandersetzung mit der Überlieferung der Vergangenheit als Wegbereiter für die Zukunft.

Aufgabe ist es darüber hinaus, die Verwendung von Quellen zu erlernen. Grundsätzlich werden Quellen im schulischen Alltag zumeist im Fach Geschichte genutzt. So ist es für den Wahlpflichtkurs Wirtschaftgeschichte unerlässlich, sich damit auseinanderzusetzen. Auch wie man die benutzten Dokumente und die Literatur richtig angibt, gehört zu den Lerninhalten. Und nicht zu Letzt wird hier erlernt, wie eine Informationsrecherche auch außerhalb des Internets stattfinden kann.

Weblog des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs

Die chemische Wasch-Anstalt und Färberei D. Coundé

Die chemische Wasch-Anstalt und Färberei D. Coundé Während der Erschließung der Werbe-, Sammel- und Reklamemarkensammlung zeigt ein neugieriger Blick in das Adressbuch des zufällig gewählten Jahres 1914, dass sich in der Wilmersdorfer Straße 74 eine Färbereianname der Firma „D. Coundé“ im gleichen Haus befand, wie die Firma „Reklamemarken A. H. F. Franz“. Vielleicht führte also ein nachbarschaftlicher Stups zu dieser 43mm x 56mm kleinen Werbemarke, welche mit sage und schreibe 75 Filialen warb. Weiterlesen ...

19. IKA Optik in Rathenau

Einladung zum 19. Industriekulturabend am 23. Februar 2018 in Potsdam

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Uhren von Richard Lebram

Die Berliner Gold-, Silberwaren- und Uhrengroßhandlung Richard Lebram

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EuropaCenter 2

Fallstudien zu Holzmann-Bauprojekten

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