U 3/2 - VEB Ingenieurbetrieb für Anlagen Berlin

INGAN 2

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 VEB Ingenieurbetrieb für Anlagen (INGAN)

Unter der Bezeichnung INGAN war der Berliner Ingenieurbetrieb für die Projektierung kompletter technologischer Linien des Maschinenbaus für in- und ausländische Kunden des SKET zuständig. SKET ist 1969 aus dem VEB Zentrales Konstruktionsbüro der metallurgischen Industrie Berlin (ZKB) hervorgegangen (später: VEB Metallurgie-Projektierung). Sein kompletter Name lautet: VEB Kombinat Schwermaschinen "Ernst Thälmann" Magdeburg (SKET). Die Betriebsparteiorganisation im VEB SKET-INGAN Berlin war der Kreisleitung der SED - Mitte zugeordnet. Der Betrieb nahm überwiegend Kontroll- und Koordinierungsfunktionen im Zusammenhang mit der Errichtung industrieller Anlagen wahr. Dabei lagen Schwerpunkte der Arbeit auf der Erstellung und Koordinierung technischer Gesamtkonzepte und deren optimaler Umsetzung bei der Errichtung industrieller Anlagen. Per Gesellschaftsvertrag vom 21. Juni 1990 wurde der Betrieb in eine GmbH umgewandelt und mit der Eintragung in das Handelsregister am 17. Juli 1990 übernahm das Unternehmen Produktionsaufgaben. Teilgebiete waren die Herstellung und der Vertrieb von Spezialwickelmaschinen für die Elektroindustrie sowie Kabel- und Verseilmaschinen und Messgeräte.

Umfang:
4,5 Meter, 78 AE

Nutzung:
Eingeschränkt

Laufzeit:
1969 - 1992

Erschließung:
Findbuch, Datenbank

 

VEB Ingenieurbetrieb für Anlagen (INGAN)

Unter der Bezeichnung INGAN war der Berliner Ingenieurbetrieb für die Projektierung kompletter technologischer Linien des Maschinenbaus für in- und ausländische Kunden des SKET zuständig. SKET ist 1969  aus  dem  VEB Zentrales Konstruktionsbüro der metallurgischen Industrie Berlin (ZKB) hervorgegangen (später:  VEB Metallurgie-Projektierung). Sein kompletter Name lautet: VEB Kombinat Schwermaschinen "Ernst Thälmann" Magdeburg (SKET). Die Betriebsparteiorganisation im VEB SKET-INGAN Berlin war der Kreisleitung der SED - Mitte zugeordnet. Der Betrieb nahm überwiegend Kontroll- und Koordinierungsfunktionen im Zusammenhang mit der Errichtung industrieller Anlagen wahr. Dabei lagen Schwerpunkte der Arbeit auf der Erstellung und Koordinierung technischer Gesamtkonzepte und deren optimaler Umsetzung bei der Errichtung industrieller Anlagen. Per Gesellschaftsvertrag vom 21. Juni 1990 wurde  der Betrieb in eine GmbH umgewandelt und mit der Eintragung in das Handelsregister am 17. Juli 1990 übernahm  das Unternehmen Produktionsaufgaben. Teilgebiete waren die Herstellung und der Vertrieb von Spezialwickelmaschinen für die Elektroindustrie sowie Kabel- und Verseilmaschinen und Messgeräte.

Umfang:
 4,5 Meter, 78 AE

               

Nutzung:
Eingeschränkt


Laufzeit:
1969 - 1992

Erschließung:
Findbuch, Datenbank 

BestndeKasten1Briefkpfe

Briefkopfsammlung

Die Sammlung beinhaltet nicht nur aufwändig gestaltete Briefköpfe aus 180 Jahren Berlin-Brandenburgischer Unternehmensgeschichte, sondern auch Kataloge, Werbeunterlagen und interessante Geschäftspapiere. Bis heute wurde die Sammlung auf 4.000 Firmenbögen ergänzt. Bisher war die Sammlung Inhalt von fünf Bildungsprojekten mit Schülern und angehenden FAMIs.

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BestndeKasten2DDG

Historisches Archiv der DDG

Das historische Archiv der DDG besteht aus einem Bestand mit 112 Akteneinheiten sowie einer Sammlung von 249 Zeitschriften und Büchern.. Zu Ehren von Prof. Albrecht Scholz, dem die Deutsche Dermatologische Gesellschaft die Gründung dieses DDG-Archivs verdankt, wurde in einer Feierstunde zu seinem 5. Todestag 2018 eine  Gedenktafel im Magazin des Wirtschaftsarchivs aufgehängt.

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BestndeKasten3IHK

IHK-Mitgliedsakten

390.000 Einzelakten geben Antwort auf Fragen zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Berlins und bilden eine einzigartige Quelle zur Geschichte der West-Berliner Wirtschaft für den Zeitraum 1945 bis 1990 und bringen zugleich die historischen Zäsuren von 1933, 1945, 1948, 1961 und 1990 zum Ausdruck.

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